Aufhausen: Kirche, alter Bahnhof, Bockerlbahnradweg. Rengersdorf mit alten Fresken. Reichersdorf mit St. Martin auf der gegenüberliegenden Vilsseite

Alte Bilder und Dokumente Aufhausens und Reichersdorfs
Links zu Bildern der ehemaligen Bahnlinie Landau - Aufhausen - Arnstorf
und der Nebenbahn Aufhausen - Kröhstorf

Aufhausen gilt als eine der ältesten Pfarreien des Vilstals
(Aufnahme E. Hochstetter)

Aufhausen St. Michael 48.617273,12.759147 - Google Maps
Die Aufhauser Pfarrkirche St. Michael ist eine neugotische Saalkirche von 1894,
der Turm stammt noch aus dem 13. Jahrhundert.
Das Patrozinium des Erzengels St. Michael ist ein Zeichen bischöflichen Einflusses in der Gründungszeit,
im Gegensatz zu Gebieten mit königlich-herzoglichem Hintergrund der Kolonisierung
(Aufnahme G. Lahl)

Aufhausen Bahnhof 48.614974,12.759659 - Google Maps
Der schön renovierte ehemalige Bahnhof

Aufhausen Clohäuschen 48.614888,12.759912 - Google Maps
Auch das Clohäuschen ist liebevoll instand gesetzt

Die ehemalige Schule Aufhausens von 1909 (Jugendstil); unterrichtet wurden hier die Aufhausener und Rengersdorfer Kinder bis 1979
(aus: Sehenswertes unserer Gd. Eichendorf, aufgenommen 2001)

Bockerlbahn-Radweg Aufhausen 48.627491,12.759283 - Google Maps
Der Bahndamm der aufgelassenen Vilstal-Bockerlbahn wurde zum gemütlichen Radlweg.
Er führt über 48 km von Landau nach Postmünster.
(Aufnahme G. Lahl)

Rengersdorf

Die Rengersdorfer Kirche vor 1927
(aus: Die Kunstdenkmäler von Bayern, Bezirksamt Landau a. I. 1926)

Bis 1960 gab es jeweils am 6. November auch in Rengersdorf einen Leonhardiritt mit Pferdesegnung

Die Rengersdorfer Kirche St. Leonhard;
(aus: Sehenswertes unserer Gd. Eichendorf, aufgenommen 2001)

Das Kircheninnere 1988
(Slg. L. Kriegl)

Im Inneren der aus dem 15. Jh. stammenden Kirche alte Fresken
(aus: Sehenswertes unserer Gd. Eichendorf, aufgenommen 2001)

Die bemalte Holzdecke lenkt den Blick nach oben (Aufn. 1988)
(Slg. L. Kriegl)

Die Heiligenfigur rechts (Aufn. 1988)
(Slg. L. Kriegl)

An der Westwand eine Madonna und Votivtafeln
(Slg. L. Kriegl)

Rengersdorf im Juli 1990
(Slg. L. Kriegl)

Reichersdorf

Ursprünglich das Dorf des Richer
Die ehemalige Hofmark Reichersdorf befand später in den Händen des jeweiligen Besitzers von Schloss Wildthurn.

Die Reichersdorfer spätgotische Pfarrkirche St. Martin wurde 1735 barockisiert.
Sie gehört zum Dekanat Pfarrkirchen.

Eine Gedenktafel erinnert auch noch nach Auflösung des Friedhofs 1952 an die hier Beerdigten

Ein Epitaph in der Kirchenmauer erinnert an den Schuhmacherssohn Joseph Bachmaier,
der als Soldat des Königs der Könige mit 21 Jahren
am 28. Dez. 1830 vom Schlagfluße getroffen und blitzschnell

eine Leiche geworden ist.

Neben der Friedhofsmauer steht ein alter (jetzt funktionsloser) Pumpbrunnen


zuletzt geändert am 21.11.2016, 10:38

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