Taufkirchen früher: Stiche, Ansichtskarten, Fotografien

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Quellgebiet der Großen Vils mit Taufkirchen aus einer Karte Philipp Apians von 1568.
Durch die sieben Sommer dauernde Kartierung Apians wurde Bayern das bestvermessene Gebiet der bekannten Welt. 

Das Wasserschloß Taufkirchen von Norden; die alte Kirche mit der großen Kuppel
(Weningstich um 1700, Quelle: Wikipedia)

Schloß Taufkirchen von Süden
(Weningstich um 1700)

Das älteste bekannte Schlossfoto von 1880
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

Die alte Kirche wurde wegen Baufälligkeit ab 1889 schrittweise abgebrochen,
der Turmunterbau aus der Spätgotik mit alten Epitaphien erhalten.
Architekt des Kirchenneubaus war Josef Elsner aus München.
Er gestaltete auch die ab 1912 erbaute, sehenswerte Jugendstilkirche Dietelskirchen
und entwarf 1922 die Bühnenbilder für das Liebfrauenfestspiel in Vilsbiburg
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

Das Taufkirchener Wappen zeigt diese abgebrochene Kirche
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

Die Taufkirchener Schützen (um 1890?)
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

Der approbierte Taufkirchener Bader sucht einen ordentlichen Lehrjungen
(Moosburger Zeitung vom 21.3.1894)

1902 werden die beiden seitlichen Schlosstürme fertiggestellt
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

Taufkirchen an der Vils (zwischen 1902 und 1906) mit dem Kirchenneubau
(Slg. Jell)

Hier ca. 1905 eine Dampflok vor Taufkirchen
(Slg. H. Zugschwert)

Taufkirchen ca. 1910
(Slg. Jell)

Die Taufkirchener Weißbierbrauerei (vor 1911)
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

Postkarte des Taufkirchener Schlosses von etwa 1913
(Slg. H. Dietl)

Fahrplan der Pferdepostverbindung Taufkirchen - Hohenpolding im Sommer 1913

Diese früher im Weißbräu ausgestellte Waffensammlung aus dem 1. Weltkrieg ist seit 1945 verschollen
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

Hier sind Uhrturm und Walmdach noch zu sehen, sie wurden 1956 abgetragen
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

Mistwagen vor dem 1931 abgebrannten Wagnerwirt
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

Schuß im Morgengrauen am 10. Januar 1932 im Postsaal Scherer
(Veldener Zeitung vom 9.1.1932)

Von diesem BMW-Transportdreirad wurden 1932-34 in Eisenach/Thüringen 600 Stück gefertigt
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

Rinderfuhrwerk vor der Bründlbachbrücke ca. 1935
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

Bereits vor Kriegsende nimmt Taufkirchen Flüchtlinge auf.
Hier werden Vertriebene mit dem Pferdefuhrwerk vom Bahnhof abgeholt
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

Für ihr Ortskommando wählen die einmarschierten Amerikaner 1945 das Hierlhaus
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

Transport von Hierlmöbeln mit dem Pferdefuhrwerk zum Güterwaggon in Taufkirchen (vor 1949?)
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

Der erste Möbellaster der Fa. Hierl, 1949 selbst umgebaut
mit Nummernschild der amerikanischen Besatzungszone Bayern (AB)
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

Die Mechanikerwerkstatt Reichel
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

Der große Dampfkessel des Taufkirchener Sägewerkes
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

Der Taufkirchener Bahnhof (1950 frgl.)
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

Holzabschnitte am Bahnhof Taufkirchen vor dem Abtransport (frgl. um 1950)
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

Die Taufkirchner Schäffler 1952
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils

Hier ist der Innenraum der Taufkirchener Kirche noch reich bemalt
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

1964 bringt die Bundesbahn einen Güterwaggon direkt zu Himolla
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

Die Taufkirchener Schlosskapelle
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

Das Schuh- und Radgeschäft Rampeltshammer
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

Die Abzweigung Richtung Vilsbiburg am Hierlberg
(Archiv Gd. Taufkirchen/Vils)

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zuletzt geändert am 21.06.2015, 16:31

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