Kreuz mit niederbayerischem Stonehenge und Dreifaltigkeitskirche

Der innere Ring ist in Originalgröße Stonehenge nachgebaut

4100 Jahre nach der Errichtung von Stonehenge baute der Gartenbauer Wick in Kreuz 2002 den inneren Ring des Megalithmonument nach. Seit 1994 suchte er in Steinbrüchen des Bayerischen Waldes passende Steine, die Errichtung mit moderner Technik dauerte dann 4 Monate.
Kreuz Stonehenge 48.358099,12.222767 - Google Maps  
(Luftbild www.leidorf.de)

Die Ausrichtung des Steinzirkels und der 29 Heelstones entsprechen dem Original. Vom Zentrum des Kreises aus lässt zur Sommer- und Wintersonnwende der Sonnenaufgang genau im größten, mittleren Steintor beobachten.

Die Anlage im Sommer

Der magische Ort ist allen zugänglich, die dessen außergewöhnliche Ausstrahlung erfahren wollen.
Für das Zentrum der Anlage gestaltete ein Münchner Künstler ein Keltengrab

Die kath. Kirche Heiligste Dreifaltigkeit, ein spätgotischer Bau aus der Zeit um 1500; Turm aus dem 19. Jahrhundert.
Rechts vor der Kirche ein Bundwerkstadel aus dem frühen 19. Jahrhundert.
Kreuz Kirche 48.359076,12.22483 - Google Maps
   

Das denkmalgeschützte Areal des alten Pfarrhofes

Die erneuerten Kirchenpatrone Peter und Paul am Bundstadel.
Sie starben 64 und 67 den Märtyrertod in Rom und sind dort bestattet

Bei Gastwirt Attenberger gibt es das letzte alte Bier vom vorhergehenden Winter.
Traditionsgemäß wurde dazu junger Gänsebraten serviert.
(Veldener Zeitung vom 1.11.1932)


zuletzt geändert am 25.04.2015, 07:59

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